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AS Monaco


   
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AS Monaco
Die AS Monaco (offiziell Association Sportive de Monaco Football Club) ist ein Fußballverein aus Monaco. Da die monegassische Liga nicht stark genug für den Verein ist, spielt er im französischen Ligabetrieb mit und ist Mitglied im Französischen Fußballverband FFF.
Die AS Monaco wurde 1919 gegründet, seit 1948 wandelte sie sich zum professionellen Klub. Heimspielort ist das Stade Louis II, ein reines Sitzplatzstadion mit 18.520 Plätzen im Bezirk Fontvieille in Monaco. Vereinspräsident ist seit Ende 2011 Dmitri Jewgenjewitsch Rybolowlew; Trainer der Ligamannschaft ist seit Beginn der Saison 2012/13 Claudio Ranieri.
Mit sieben Meistertiteln in der Ligue 1 und fünf Pokalerfolgen gehört Monaco zu den erfolgreichsten Vereinen der französischen Liga. Auf europäischer Ebene erreichte die ASM einmal (1992) das Finale im Europapokal der Pokalsieger, verlor aber mit 0:2 gegen Werder Bremen. Am 26. Mai 2004 verlor Monaco zudem das Finale der UEFA Champions League in Gelsenkirchen mit 0:3 gegen den FC Porto.
Nach 34 Jahren durchgehender Zugehörigkeit zur Ligue 1 spielte die ASM nach Platz 18 und dem Abstieg von 2011 bis 2013 nur noch in der Ligue 2. Der sportlich wie finanziell angeschlagene Verein fand im Dezember 2011 einen neuen Investor: Der russische Milliardär Dmitri Rybolowlew übernahm über eine seiner Firmen 66,67 Prozent der Anteile der für den Profibereich zuständigen Kapitalgesellschaft (Société Anonyme Sportive Professionnelle) und das Präsidentenamt. Das restliche Drittel verbleibt beim Gesamtverein, um „die Interessen des Fürstentums [zu] repräsentieren“. 2013 erreichte der Verein Platz eins der Ligue 2 und damit den Wiederaufstieg.
Zur Erstligasaison 2013/14 verpflichtete der Verein João Moutinho, James Rodríguez (beide vom FC Porto) und Radamel Falcao von Atlético Madrid für zusammen geschätzte 120 bis 130 Millionen Euro – eine Größenordnung, die der Verein allerdings dementiert hat.
Weil die Kapitalgesellschaft dem monegassischen Steuerrecht unterliegt und damit gegenüber den anderen französischen Klubs einen erheblichen Wettbewerbsvorteil besitzt, beschloss der französische Profiligaverband LFP im März 2013, dass ab der Saison 2014/15 alle Erst- und Zweitligavereine – also auch die AS Monaco – ihren steuerlichen Sitz in Frankreich haben müssen.Nachdem der Verein dagegen Widerspruch beim Exekutivkomitee der FFF eingelegt hatte, schlossen Ligaverband und AS Monaco einen Vergleich, wonach der Klub seinen Sitz im Fürstentum behalten darf und dafür eine Kompensation in Höhe von insgesamt 50 Millionen Euro bezahlt, die auf die anderen professionellen Vereine verteilt werden.

Auch Mitglieder der monegassischen Fürstenfamilie sind bei Heimspielen oft anwesend; Fürst Albert II. ist Anhänger des Vereins.
Ligazugehörigkeit und Erfolge
Profistatus hat die ASM 1933/34 sowie ab 1948 besessen; der Division 1 (seit 2002: Ligue 1) hat Monaco 1953–1969, 1971/72, 1973–1976, 1977–2011 und wieder ab 2013 angehört.
Französischer Fußballmeister: 1961, 1963, 1978, 1982, 1988, 1997, 2000
Französischer Fußballpokalsieger: 1960, 1963, 1980, 1985, 1991 (und Finalist 1974, 1984, 1989, 2010)
Französischer Fußball-Supercup: 1961, 1985, 1997, 2000
Ligapokalsieger: 2003
Gewinner der Coupe Drago: 1961
Europapokale: Finalist im Europapokal der Pokalsieger 1991/92 und in der UEFA Champions League 2003/04

Quelle Wikipedia 13.05.2014


 

letzte Aktualisierung  02.11.2014 10:38

 

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